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Als wetterabhängige
„Risikoveranstaltung“ geplant, wurde dieser Abend am 18. August doch ein
voller Erfolg. Und dies nicht nur wegen des lauschigen Sommerwetters,
das sich pünktlich am späten Nachmittag einstellte. Die Künstler
Jan Burdinski
und
Birgit Förstner
begeisterten das Publikum auf der voll besetzten
Tanzlinde mit Gedichten, Erzählungen und Liedern aus der Zeit der
Romantik sowie Musikstücken, die Birgit Förstner eindrucksvoll auf dem
Cello darbot.
Die Atmosphäre auf der
Tanzlinde zog Künstler und Publikum in ihren Bann, so war es nicht
verwunderlich, dass in das Frankenlied von Viktor von Scheffel sowie in
die Volkslieder „Am Brunnen vor dem Tore“, und „Der Mond ist
aufgegangen“ spontan das Publikum einstimmte. Seinen Höhepunkt fand der
Abend, als bei dem Gedicht vom „Sonnenuntergang“ von Heinrich Heine die
Sonne tatsächlich glutrot am Horizont verschwand.
Mit dem ebenfalls
gemeinsam gesungenen Lied „Kein schöner Land“ … „wo wir uns finden,
wohl unter Linden zur Abendzeit“ ging dieser romantische Abend, der
seinem Namen alle Ehre machte, zu Ende.
Eingeladen hatten zu
dieser Veranstaltung der Förderkreis Tanzlinde und der Theatersommer
Fränkische Schweiz, der damit zum ersten Mal auf der Tanzlinde
gastierte.
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