Förderkreis Tanzlinde Peesten
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Am 22.03.1999 gründeten acht Peestener den "Förderkreis Tanzlinde Peesten" mit dem Anliegen, dass die Holzkonstruktion der Linde wieder aufgebaut wird, und sie als historisches Wahrzeichen Peestens Anziehungspunkt und Treffpunkt für Einheimische und Besucher wird. Dieser Wiederaufbau wurde im Sommer 2001, pünktlich zum 50-jährigen "Geburtstag" des Lindenbaumes, bereits vollendet. Durch den Förderkreis sowie viele weitere Helfer wurden weit über 1000 Stunden an handwerklicher Eigenleistung erbracht, die Eigenleistungen für die gesamte Planung, Statik, Ausschreibung, Bauleitung und Verwaltung sind dabei nicht berücksichtigt. Der Förderkreis kümmert sich im Jahreslauf um die Pflege der Tanzlinde und des umliegenden Platzes. Der Baumschnitt erfolgt unter fachkundiger Anleitung. Die Äste des Baumes werden regelmäßig durch Anbinden "gezogen", um die historische Form nach und nach wieder herzustellen. Die Tanzbruck wird im Frühjahr aufgelegt und im Herbst wieder abgebaut. In den Wintermonaten ist der Tanzsaal nicht zugänglich. Jahreskrüge, gestiftet von der Töpferei Trommler, werden alljährlich zur Kirchweih zu Gunsten der Tanzlinde Peesten verkauft. Gerhard Trommler ist selbst Mitglied des Förderkreises. Es ist geplant, den Erhalt und die Pflege der Tanzlinde Peesten durch Gründung einer Stiftung zu sichern. Hierfür fehlen jedoch noch erhebliche finanzielle Mittel. Die Spendenkonten "Tanzlinde Peesten" lauten: Kulmbacher Bank -
BLZ 771 900 00 - Konto-Nr. 44 320 53 20. Der Förderkreis Tanzlinde ist Herausgeber der Dorfzeitung, dem "Lind'n-Blättla", das drei- bis viermal jährlich erscheint.
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